Mit UCC die Unternehmenskommunikation optimieren und dabei Kosten minimieren

In der heutigen Arbeitswelt bilden optimale Erreichbarkeit und intelligente Vernetzung den Grundstein eines erfolgreichen Geschäftsalltags. Gerade auch im Rahmen der Umstellung von ISDN auf NGN bzw. ALL-IP durch die Deutsche Telekom, kommen Unternehmen momentan nicht umhin, sich mit dem Thema UCC und den damit verbundenen Vorteilen für die Unternehmenskommunikation zu beschäftigen.

 

Bisherige Telefonanlage weiterverwenden und um UCC-Features erweitern

Unternehmen, die mit dem Gedanken spielen, UCC-Projekte umzusetzen, sollten bei der Bewertung und Auswahl neuer Technologien vor allem darauf achten, dass sich diese in die vorhandene Infrastruktur und die IT-Strategie einbinden lassen. Die Vielzahl der Ansätze auf dem Markt erleichtert ITK-Entscheidern die Wahl der optimalen Lösung aber enorm. Dabei lassen sich auch Produkte verschiedener Hersteller durchaus zu einer sinnvollen UCC-Lösung bündeln. Auch die Weiterverwendung der vorhandenen Telefonanlage kann eine Alternative darstellen. Nützliche UCC-Leistungsmerkmale können als Erweiterung nachträglich implementiert werden. Auf diese Weise lässt sich die Migration gut vorausplanen und schrittweise umsetzen. Allerdings bietet nicht jeder Hersteller die Möglichkeit, Alt- und Neusysteme in Kombination zu verwenden.

 

Die „Alles aus einer Hand“-Lösung

Microsoft wirbt derzeit verstärkt mit UCC-Lösungen und einer starken Integration des Portfolios. Damit macht der Konzern das Thema „moderne Unternehmenskommunikation“ dank seiner Marktmacht einer breiten Öffentlichkeit bekannt und steigert so das Interesse und die Nachfrage an einer All-in-One-Lösung.

Eine solche Lösung sollte die klassischen TK-Leistungsmerkmale unterstützen und diese um neue UCC-Features erweitern. Ein „Weiterverbinden mit Rückfrage“ muss ebenso möglich sein wie intelligentes Call-Routing oder Presence Management. Gerade europäische Anbieter bilden solche Lösungen näher an den betrieblichen Prozessen ab als internationale, daher sollten Unternehmen genau prüfen, welche Lösung am besten zum abzubildenden Szenario passt.

 

Kosten minimieren mit der richtigen Lösung

Die Wahl der richtigen Lösung hängt auch davon ab, ob die Telefonanlage als Appliance, virtualisiertes System oder in der Cloud betrieben werden soll. Auch das verwendete Betriebssystem der Clients im Unternehmen spielt dabei eine wichtige Rolle. Darüber hinaus sorgen browserbasierte Systeme dafür, dass prozessentscheidende Telefoniefunktionen stets im besten Sinne der Anwender implementiert werden. Auf diese Weise lassen sich UCC- und Callcenter-Funktionen nutzen, ohne kostspielige Third-Party-Lösungen installieren zu müssen.

 

So läuft die Umstellung reibungslos

Damit die Umstellung reibungslos verläuft, sollten ITK-Entscheider darauf achten, welche Endgeräte, Applikationen und Betriebssysteme verwendet werden. Auch die Gebäudeinfrastruktur und der Provider sowie dessen Flexibilität spielen eine große Rolle. Sofern alle Schnittstellen miteinander kompatibel sind, steht einer erfolgreichen Umstellung nichts mehr im Wege.