All-IP-Umstellung als Chance für Systemhäuser

Die Umstellung der Telekom von ISDN auf All-IP zwingt Unternehmen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Dies bietet eine Chance für Systemhäuser, denn viele Unternehmen suchen Ansprechpartner für die Umsetzung einer geeigneten Transformationsstrategie. Hier sind eigentlich zunächst ihre internen IT-Abteilungen gefordert. Diese sind damit aber eigentlich aufgrund zu geringen Know-hows und zu geringer Ressourcen häufig überfordert. Dies ist die Chance für Systemhäuser. Zum einen können sie als Ideengeber die Transformationsprozesse begleiten, zum anderen können sie – bei passender Erfahrung – sich auch in die Umsetzung der Transformation einbringen. Systemhäuser müssen in diesem Bereich eine attraktive Mischung aus Umsetzungs-Know-how und Kreativität anbieten, dann werden sie zum unverzichtbaren Partner ihrer Kunden.

Die IT-Branche hat in den vergangenen zehn Jahren sehr viele tiefgreifende Umbrüche durchlebt – sowohl im Hinblick auf die Technologie, als auch auf die Vertriebs- und Wertschöpfungsketten. Und doch unterscheiden sich diese Veränderungen gravierend von der aktuellen Entwicklung. Denn von bisherigen IT-Umbrüchen waren viele Unternehmen hauptsächlich in ihren Produktions- oder Administrationsprozesse betroffen. Dieses Mal werden von der digitalen Transformation ganze Branchen in ihrem Kerngeschäft getroffen. Heute kann das Zusammentreffen von neuen verfügbaren Technologien, verändertem User-Verhalten und Adaption neuer Technologie durch Unternehmen völlig neue Player auf dem Markt entstehen lassen. Stichwort „Uberisierung“ einer ganzen Branche…

Diese Veränderungen eröffnen für Systemhäuser neue Chancen. Unternehmen müssen ihre IT-Landschaften umstrukturieren, gleichzeitig müssen neue IT-Architekturen aufgebaut werden, da die Anforderungen der einzelnen Fachabteilungen ein deutlich höheres Niveau erreichen werden. Mit den bisherigen Budgets werden die anstehenden Transformationsprozesse aller Voraussicht nach nicht gelingen.

Da bei steigenden Anforderungen auch Personal aufgestockt werden muss, das häufig schwer zu finden ist, liegt es auf der Hand, externe Dienstleister mit Vorteilen wie höherer Skalierbarkeit und größerer Flexibilität zu verpflichten.

Allerdings sind auch die Systemhäuser herausgefordert, um diese Marktchance zu ergreifen.  Ihre Aufgabe ist es, sich fortzubilden, die aktuellsten IT-Trends zu verfolgen und selbst zu testen, bzw. selbst einzusetzen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung werden alle Unternehmen verändern – ihre Prozesse, Strukturen und Produkte. Menschen, Maschinen und Ressourcen kommunizieren künftig unmittelbar und in Echtzeit miteinander. Darauf müssen sich auch die Systemhäuser einstellen.

Die Telefonie ist ein typisches Beispiel für einen Digitalen Transformationsprozess: Aus der klassischen Sprachkommunikation wird mit der STARFACE-Telefonanlage (als Appliance, VM- Edition und Cloud Service) im Zuge der Digitalisierung ein alle Aspekte und Bereiche integrierendes Zentrum der Unternehmenskommunikation. Mit dem UCC Client kombiniert STARFACE leistungsstarke High-End-Business-Telefonie mit nahtlos integrierten Chat-, Voicemail-, Webcam-, Fax- und Daten-Übertragung.  Dadurch öffnet sich für Windows- und Mac-Anwender eine neue Dimension der Kommunikation. Der Desktop wird zur innovativen UCC-Kommunikationszentrale, auf der sämtliche Kommunikationskanäle gebündelt werden können.

IT-Systemhäuser sind gut beraten, sich mit der IP-basierten Sprachkommunikation und der dazugehörigen Unified Communications & Collaborations-Technologie zu beschäftigen, denn auch ihre Kunden sind durch die Umstellung der Telekom von ISDN auf All-IP gezwungen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Deshalb ist gerade dieses Thema wesentlich für den künftigen Geschäftserfolg von Systemhäusern, Service Providern und ISVs. Denn bei jeder Digitalen Transformation geht es darum, dass neue verfügbare Technologien ein verändertes User-Verhalten zur Folge haben und diese Technologien durch Unternehmen adaptiert werden müssen, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Dies stellt Unternehmen permanent vor die Herausforderung, auf neue Trends zu reagieren, bzw. diese richtig zu bewerten und einzuordnen. Systemhäuser, Service Provider und ISVs müssen ihren Kunden in diesem Zyklus immer mindestens einen Schritt voraus sein, um ihre Existenz zu rechtfertigen und Käufer für ihre Leistungen zu finden. In einer sich immer schneller drehenden Spirale der Innovationsprozesse liegt darin die eigentliche Herausforderung, aber auch Chance der Systemhäuser.

STARFACE unterstützt Reseller dabei, diese Herausforderungen zu meistern. Wir liefern unseren Partnern mit der IP-basierten STARFACE Telefonanlage das ideale Produkt, um die digitale Transformation der Unternehmenskommunikation (Telefonie und UCC) bei ihren Kunden umzusetzen, damit einen messbaren Mehrwert zu bieten und Kosten beim Auftraggeber zu reduzieren.